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    <updated>2026-05-30T11:27:18+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Barfen, ja oder nein? </title>
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                                            Bei sowohl Hunden als auch Katzen ist die Barf-Ernährung ein Thema. Oft kommt die Frage auf, ob diese Ernährungsweise wirklich gut ist und welche Vor- bzw. Nachteile diese mit sich bringt. 
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                 Bei sowohl  Hunden  als auch  Katzen  ist die Barf-Ernährung ein Thema. 
 Oft kommt die Frage auf, ob diese Ernährungsweise wirklich gut ist und welche Vor- bzw. Nachteile diese mit sich bringt. 
 Da der Hund vom Wolf abstammt und die Katze von der afrikanischen Wildkatze, besitzen beide das Gebiss und den Charakter, Fleisch, Innereien als auch große Brocken des Magen-Darms-Inhalt verspeisen zu können. 
 Vorteile 
 Für  Allergiker  mit beispielsweise einer  Lebensmittelallergie  bei dem Hund oder  Diabetes  bei einer Katze, ist das Barfen definitiv sinnvoll, denn hierdurch hat man mehr  Gewissheit  über die Inhaltsstoffe im Futter. 
 In Fertignahrung sind oftmals undefinierbare Begriffe wie „tierische Nebenerzeugnisse“ oder „pflanzliche Nebenprodukte“ zu finden, die auch Borsten, Federn und Wolle bedeuten könnten. 
 Die  Gesundheit  spielt bei der Barf-Ernährung also eine große Rolle und das  Immunsystem  wird sogar noch gestärkt. Außerdem reduziert sie den  Zahnstein , verringert den  Mund- und Fellgeruch , führt bei Katzen zu einer besseren  Verdauung  und bringt das  Fell  zum Glänzen.  Speziell bei Katzen ist die Aufnahme von  Flüssigkeit  oft ungenügend, was hierdurch verbessert wird. 
 Nachteile 
 Möglich beim Barfen ist leider auch, dass das Infektionsrisiko steigt oder es zu einer Fehlernährung kommen könnte. 
 Das erhöhte  Infektionsrisiko  kommt daher, dass bei der Barf-Ernährung rohes Fleisch, Fisch und ungekochter Eier verfüttert werden können.  Diese können natürlich Parasiten, Viren oder Bakterien übertragen. Deshalb solltest du besonders großen Wert auf eine gute  Qualität  der Lebensmittel legen und es am besten immer bei deinem Händler des Vertrauens kaufen. 
 Eine  Fehlernährung  wird oft durch  Unwissenheit des Halters  ins Leben gerufen. 
 Diese kann leider zu möglichen Folgen wie Fehlentwicklungen, poröse Knochen oder Probleme im Wachstum führen. 
  Deshalb gilt:  Um einer Fehlernährung und einer Überdosierung von Phosphor und Eiweiß vorzubeugen, solltest du deinen Vierbeiner nicht nur mit Fleisch, sondern auch mit ausreichend Obst und Gemüse versorgen. Entweder, sollte das  Obst  und  Gemüse  gegart werden oder es kann auch in pürierter Form serviert werden. 
  „Barfen kostet Zeit und Geld“ . Gerade Neulinge, sollten, bevor die Ernährung umgestellt wird, dies vorher mit dem  Tierarzt  absprechen, um mögliche gesundheitliche Risiken besser einschätzen zu können. 
 Außerdem musst du dich als Halter, ausgiebig über die artgerechte Rohfütterung  informieren . 
 Was ist ein Kalzium-Phosphor-Verhältnis? Welches Fleisch darf verfüttert werden? Welches Gemüse liefert welche Vitamine? Hierzu gibt es viele Themen, mit denen du dich beschäftigen solltest. 
 Um es Dir einfacher zu machen die passende Futtermenge für deinen Vierbeiner auszurechen, stellen wir Dir gerne unseren  BARF-Rechner  zu Verfügung. (Da jedes Tier anderes ist, sind dies nur Richtwerte!) 
 Fazit 
 Geht es um das  Wohlbefinden  des Tieres, ist die Rohfütterung für Hunde und Katzen die  artgerechteste  Ernährungsform. 
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                            <updated>2019-06-03T10:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Willkommen im neuen Zuhause!</title>
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                                            Nicht viel größer als eine Hand, flauschig, süß und einfach nur zum Verlieben! Diesen Tag, an dem man das Hundebaby abholt und ein neues Familienmitglied gibt, wird man wahrscheinlich in seinem Leben nicht vergessen. 
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                 Nicht viel größer als eine Hand, flauschig, süß und einfach nur zum Verlieben! 
 Diesen Tag, an dem man das Hundebaby abholt und ein neues Familienmitglied gibt, wird man wahrscheinlich in seinem Leben nicht vergessen.  Damit die erste Zeit und dadurch auch das gemeinsame zukünftige Zusammenleben reibungslos abläuft, gibt es einige Dinge, die Du beachten solltest. 
 Auf ins neue Zuhause 
 Wenn ein Hundebaby ins neue Heim kommt, sind die ersten 30 Tage besonders wichtig für das spätere Zusammenleben mit der Familie.  Der richtige Moment für den Umzug ins neue Zuhause ist in der Regel um die  8. Woche  – mit Beginn der Sozialisierungsphase, die bis zur 16. Woche dauert. Was Welpen in dieser Zeit lernen, prägt sie ein ganzes Leben lang. 
 Deshalb ist die wichtigste Regel für die ersten Stunden im neuen Zuhause:  Nicht überfordern , nicht alles auf einmal zeigen. Leg den Welpen in ein Körbchen oder eine Kiste mit erhöhtem Rand, hinter dem er sich abducken kann.&amp;nbsp; 
 Für den Rest des Tages gilt dann „ Nur Kontakt zur eigenen Familie “. Sobald es dann dunkel wird, fehlen dem Welpen die Geschwister am allermeisten. Trotzdem solltest Du Deinen Welpen nicht mit ins Bett nehmen. Sinnvoll wäre es allerdings, wenn Du das Hundekörbchen mit ins Schlafzimmer nimmst oder zumindest in der Nähe steht. 
 Nach  zwei bis drei Wochen  hat er sich dann an seine neue Umgebung gewöhnt und wird allein schlafen. 
 Einfache Formel: Je besser der Hund Kommandos befolgt und je mehr er sich beim Lernen anstrengt, umso leichter wird es für ihn, an Futter zu kommen. Hat der Welpe mit dem Fressen aufgehört, wird die Schüssel geleert. Keine Ausnahme! 
 Wie bringt man einem Welpen bei, dass er nicht im Haus sein Geschäft zu erledigen hat? 
 Dies gelingt nur durch  Geduld und Disziplin . Ein Welpe muss nach dem Fressen, nach dem Spielen, nach jedem Schläfchen und wenn er mal kurz allein war. Am besten trägst du deinen Welpen auf dem Arm, damit er sein Geschäft nicht schon unterwegs erledigen kann. Am besten suchst du immer dieselbe Stelle auf, nach dem Motto „Wenn ich an diesem Ort bin, wird immer gepinkelt.“ Sobald es klappt und er sich zu lösen beginnt, solltest Du ihn ausführlich loben. 
 Das Leben in der Familie 
 Nehme Deinem Welpen alle  Entscheidungen  ab. Wo, wann und wie er friss, schläft, spielt oder seine Notdurft verrichtet – überlasse nichts dem Zufall. Außerdem sollten täglich seine Ohren, Augen, Fell und Zähne kontrolliert werden, da seine Mutter dies auch mehrmals täglich übernommen hätte. 
 Auf Ruf erscheinen: Hundebabys sind extrem neugierig und lassen sich leicht locken. Du solltest den Namen allerdings erst rufen, wenn der Welpe auf dich zukommt, nicht vorher. Denn nur so kann er Ihrem Ruf mit dem Kommen verbinden. Besonders wichtig ist, dass Du nur  EINMAL  rufst. Falls er daraufhin nicht kommt: Ignorieren und weggehen. 
 Dies muss natürlich umfassend geübt werden. Sobald es klappt, solltest Du Ihn ausgiebig loben und mit Futter belohnen. 
 Trotz aller Bemühungen kann es passieren, dass der Hund Dinge tut, die nicht erwünscht sind. Beispielsweile die Schuhe zerkauen, weil das dem Gebiss guttut. Aber erinnere Dich immer wieder daran, dass sie das nicht aus Böswilligkeit machen. Wirksame Strafen sind  Nackenstoß und Schnauzgriff , damit das Objekt der Begierde auf Dauer unattraktiv wird. 
 Du solltest auf keinen Fall den Welpen im Nacken packen und schütteln, da dies für das Hundebaby eine Todesdrohung darstellt. 
 Die Welt erkunden&amp;nbsp; 
 Beginne in der ersten Woche ganz langsam, indem Du Deinen Vierbeiner mit vor die Haustür nimmst. Etwa  15 – 20 Minuten  auf die Wiese setzten und spielen. Nach und nach in den ersten 4 Wochen kann man dann die Ausflüge in die Außenwelt steigern. 
 Ganz wichtig für Welpen ist es, Kontakt und Rangordnungsspiele mit anderen Hunden aufzunehmen, um bei späteren Treffen mit anderen Hunden gelassen und richtig reagieren zu können. Dies sollte in der Sozialisierungsphase, welche bis zur 16. Lebenswoche geht, passieren und eine gute Möglichkeit hierfür ist eine  Welpenspielschule . 
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                            <updated>2019-05-03T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes zum Thema Tiernahrung</title>
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                                            Alles Wissenswerte zum Thema Tiernahrung von A wie Aas bis Z wie Zusatzstoffe in unserem Blog
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                  A    Aas  ist nicht unbedingt schädlich, aber auch nicht schön anzusehen.  Adipositas  Adipositas, auch als Fettsucht bezeichnet, ist die höchste Stufe von Übergewichtigkeit. Ein Hund gilt als übergewichtig, wenn er mehr als 10% Körpermasse gegenüber dem Durchschnitt gleich großer und anatomisch ähnlich gebauter Hunde seiner Rasse hat. Der Körperfettgehalt liegt bei übergewichtigen Hunden bei 30-40% des Körpergewichts, bei normalgewichtigen bei 10-20%.  Allergie  tritt leider immer häufiger auf! Bei Futtermittelallergien wie z.B. Eiweißunverträglichkeiten, Unverträglichkeit von bestimmten Kohlehydraten hilft eine Ausschlussdiät, um das Eiweiß oder Kohlehydrat herauszufinden auf das der Hund allergisch reagiert. Insektenallergiker reagieren häufig auf Trockenfutter und Flocken etc. allergisch. Dieses enthält meist Futtermilben oder Vorratsmilben oder Konservierungsstoffe und andere Zusätze die nicht deklariert sind  Aujeszky-Virus  kann im Schweinefleisch enthalten sein. Der Virus ist für Hund und Katze tödlich. (Siehe Schweinefleisch)    B    BARF  Agronym für Biologisch Artgerechte Rohfütterung  Ballaststoffe  Sind wichtig für die Darmtätigkeit und Verdauung. Auch entahlten in Gemüse und Obst.  Bierhefe  Enthält Vitamin B.  Bioton  Vitamin H und wichtig für: Haut, Haare, Fettsäurestoffwechsel, Blutgerinnung. Enthalten in: Leber, Kalbsniere.  Blättermagen  einer der Vormägen des Rindes. Enthält im &quot;grünen&quot; ungereinigten Zustand viele Vitamine und Mineralstoffe    C    Calzium  Wichtiger Mineralstoff für: Knochen, Zähne, Nerven und Muskeln. Und ist enthalten in: Eierschlaen, Milchprodukten aber auch Gemüse  Calziumcabonat  Beim Barfen und bei der Tiernahrung dient es vor allem als Calciumlieferant.  Cerealien  Cerealien ist der „neudeutsche“ Begriff für Getreide    D    Dosennahrung  Hier sollte auf die Dekleration geachtet werden.    E    Eierschalen  Natürlicher Kalziumlieferant. Kann eingemalen zugefüttert werden  Eiweiß  siehe Protein  Ente  Enthält Vitamin B und C  Essentielle Fettsäuren  Pflanzliche kaltgepresste Öle, siehe auch Fettsäuren    F    Fett  Zu hoher Fettgehalt kann zu Durchfällen führen. Ansonsten wichtig zum Aufschluss von Vitaminen und Eiweiß  Fettsäure  die lebenswichtige Fettsäuren, sind wichtige Nahrungsbausteine für den gesamten Stoffwechsel. In kaltgepressten pflanzlichen Ölen sind essentielle Fettsäuren essenenthalten die wichtig für Leber, Haut und das Immunsystem sind. Enthalten Vitamin A, D und E. z.B. Leinöl! Enthält die höchste Konzentration an Omega3 Fettsäuren  Fisch  Hervorragender Eiweißlieferant. Enthält Vitamin A und B und einen Hohern Anteil an Omega3 und 6 Fettsäuren. Einige Fischsorten zusätzlich sogar Vitamin E und C  Fleisch  wichtigste Teil der Hunde- und Katzenernährung. Optimal ist gut duchwachsens Fleisch  Flockenmischungen  Können regelmäßig unter das Futter gemischt werden und sind eine gute Ergänzung bei der Fleischfütterung (Dosen oder Roh). Ideale Mischungen sind glutemfrei. Beim Beachten: Vor dem verfüttern mit warmen Wasser übergiessen und 5-10 min quellen lassen.  Fluor  Ein Mineralstoff der wichtig ist für Knochen und Zähne. Natürlich Enthalten in: Hering, Makrele, Kabeljau, Lachs, Huhn, Kalbsniere, Vollkornbrot, Spinat, Kartoffeln,  Folsäure  Auch wenn es Säure heist, es ist ein Vitamin. Wichtig für Blutbildung, Zellteilung. Natürlich enthalten in: Rinderleber, -Niere, Vollkornbrot, Bohnen, Salat, Kohl, Broccoli, Endivie, Spinat, Apfelsine, Bierhefe.  Futterzusätze  siehe auch: Mineralstoffe oder Zusatzstoffe.    G    Gelatine  Gewonnen z.B. aus gekochten Knorpel. Als Pulver erhältlich. Sollte vor allem in der Wachstumsphase bei jungen Hunden regelmässig und nach Knochenbrüchen gefüttert werden.  Gemüse  Wichtiger Bestanteil der Ernährung, gerade bei der Rohfleischfütterung. Kann bis zu 1/3 der Tagesmenge gefüttert werden. Roh (dann aber püriert) oder schonend leicht andunsten, z.B kurz in der Mikrowelle, ohne Gewürze  Grass fressen  Grasfressen kann auf Ballaststoffmangel hinweisen. Oder auch: Gewisse Grassorten/Kräuter enthalten neben den Ballaststoffen noch andere medizinisch wirksame Pflanzeninhaltsstoffe und Vitalstoffe die der Hund, instinkive für seine Verdauung bzw. seine Verdauungsstörung benötigt und aufnimmt.  Grüner Pansen  Grüner Pansen ist wie Blättermagen so wetvoll, dass er bei der Fischfleischfütterung gerne 1/4 derr täglichen Flesichmenge betragen kann. Hochwertiges Eiweiss und bereits aufgeschlüsseltes, verdautes Gras. Tierheilpraktiker verschreiben ihn gerne zur Damsanierung. Er enthält wichtige Pro biotische Darmbakterien, die auch für das Immunsystem wichtig sind.    H    Haarkleid  Im Haarkleid ist das äußerlich sichtbare Zeichen dafür, ob das Tier gesund ist und richtig ernährt wird. Wichtig für die Haare ist Vitamin H - Biotion und essentielle Fettsäuren.  Herz  Sehr hochwertiges Muskelfleisch mit vielen wichtigen Vitamine und Mineralstoffe.  Hüttenkäse  Bei Durchfall zusammen mit Reis eine gute Diät. Auch mal als altanative zu Fleisch. Enthält ansonsten Vitamin 5 und viele wichtige Mineralstoffe.    I-J    Innereien  Herz, Lunge, Niere, Leber, Milz aber auch Zunge, Schlund, Pansen, Blättermagen. Gehören zu einer ausgewogenen BARF-Ernährung.  Jod  Wichtig für die Schilddrüse. Enthalten in Fisch (v.a. Seelachs, Schellfisch, Scholle, Kabeljau), Feldsalat, Champions. Jod ist Mineralstoff/Spurenelement.  Joghurt  Enthält Calcium und pro biotische Bakterienalle vor allem auch viele wichtigen Vitamine, Vitamin C sowie alle wichtigen Mineralstoffe,    K    Kartoffel  Hervorragende Kohlehydratquelle! Enthält viele Vitamine, wie auch C und Niacin, sowie wichtigen Mineralstoffe. Eignet sich gekocht, nie roh, für die Hundeernährung. Am besten als Brei oder Stmpf zum Futter geben, da so die Inhaltsstoffe vom Darm so besser aufgenommen werden können.  Kaukochen  Meist aus getrokneter Rinder oder Büffelkaut. Stärt die Kaumuskulatur. Kauen/Nagen ist ein Grundbedürfniss des Hundes und trägt zum wohlbefinden und ausgeglichenheit des Tieres bei  Knochen (echte)  enthalten Calcium und Phosphor. Knochen sind solange erlaubt, wie der Hund keine Folgenprobleme: Verstopfung bekommt. Kauen/Nagen ist ein Grundbedürfniss des Hundes und trägt zum wohlbefinden und ausgeglichenheit des Tieres bei  Knorpel  Knorpel enthalten sehr viel wichtiges Kollagen, das für den Knochen-, und Knorpelaufbau, für das Bindegewebe und die Glenke wichtig ist  Kohlenhydrate  für die Ernährung genauso wichtig wie das Eiweiß. Sind vor allem in Gemüse und Getreide enthalten.  Konservierungsstoffe  Oft in günstigen Fertigfuttermittel entahlten. Diese können auf dauer zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien führen. Hochwertige Sortenn werden heute auch ohne Konservierungsstoffe hergestellt.  Kotfressen  Kann ein Indietz für Vitamin und Nährstoffmangel sein. Abhilfe könnte das Füttern von grüner Pansen/ Blttermagen schaffen. Oder auch die zugabe von einem Moortung  Käse  Enthält Vitamin A, B, E und Niacin sowie alle wichtigen Mineralstoffe. Reich an Calcium. Hunde essen Käse gern, deshalb kann er auch als Geschmacksverbesserer unter das Futter gemischt werden. Vom verfüttern größerrer Mengen würden wir aber abraten, da Käse eigendlich zu salzig für Huinde ist.  Kürbis  Derv Kürbis ist eine Vitaminbombe, enthält nicht nur viele Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe. Enthält die Vitamine C, E, B-Vitamine und Karotinoide das Pro Vit. A, die Vorstufe des Vitamin A. Die Mineralstoffe und Spurenelemente Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium, Eisen Zink und Selen.    L    Lachsöl  es unterstützt auf natürliche Weise den Organismus es Hundes bei der Bildung einer gesunden Haut-, Fell- &amp;amp; Knochenstruktur, sowie bei seinem Wachstum. Ist reich an Omega 3 und 6 Fettsäuren  Leber  Enthält Vitamin A, Biotin und wichtigen Mineralstoffe sowie Spurenelemente. Da Rinderleber evtentuell mit Schadstoffgen belastet sein kann, sollten nur bis zu 5% der Gesamtfleischmenge gefüttert werden. Altanativen bilden hierzu Geflügel- Lamm- und Kalbsleber die weniger Schardstoffe enthalten sollen.  Leckerli  Sind die Süßigkeiten der Tiere. Mal und in Massen ist nichts dagegen einzuwenden, zuviel ist eindeutig schädlich. Auch wenn es sich um getroknete tierische Produkte handelt.  Lunge  Enthält wenig Fett, viele Vitamine, Vitamin C und Mineralstoffe. Ist als tierische Eiweissquelle bei übergewichtigen Hunden hervorragend geeignet.    M    Magerquark  Reich an wichtigen Vitamine und Mineralstoffe. Und kann wie Hüttenkäse auch mal als Eiweisquelle in der töglichen Fütterung gegebben werden.  Magnesium  wichtig für Knochen, Sehnen, Muskeln, Nerven und dem Eiweiß- und Kohlenhydratstoffwechsel. Enthalten ist dieser Mineralstoff in Fisch, Geflügel, Rindfleisch aber auch Getreide wie Vollkornreis und Hirse, sowie in Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst.  Milch  Wird unterschiedlich vertragen. Enthält alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, Kalium, Calcium und Phosphor.  Mineralstoffe  Bei ausgewogener Mischkost genügend enthalten.  Mundgeruch  Oft ausgelöst von schlechten Zähnen (Zahnbekag, Zahnstein, Karies) oder auch durch eine übersäuerung des Magen.    N    Natrium  Wichtig für den Zellstoffwechsel, Muskulatur und Blutdruck. Enthalten in: Teigwaren, Hülsenfrüchte, Nüsse, Gemüse, Pilze und Obst  Niacin  Nartrium ist ein Vitamin und wichtig für: Haut, Gehirn, Verdauung, Infektabwehr. Enthalten in Fisch, Geflügel, Fleisch, Vollkornbrot, Pilzen.  Niere  Enthält wichtige Vitamine und Mineralstoffe, Natrium, Kalium und Phosphor.  Nudeln  Enthalten Vitamin B und alle wichtigen Mineralstoffe, Kalium und Phosphor. Ohne Salz kochen  Nüsse  Enthalten alle wichtigen Vitamine, wie Vitamin E und Mineralstoffe, Kalium, Phosphor und Magnesium.    O    Obst  Reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Am besten roh und zerkleinert verfüttern.  Omega-Fettsäuren  Omega-Fettsäuren zählen zu den ungesättigten Fettsäuren und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Sie werden für Wachstum und Gewebereparatur im Körper benötigt. Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren haben einen entzündungshemmenden Effekt. Sie kommen in relativ großer Menge in von Fischen stammenden Ölen wie z.B. in Lebertran vor.    P    Pansen  Einer der Vormagen des Rindes und ungereinigt am wertvollsten für den Carnivore. Siehe auch: grüner Pansen  Papaya  Hat ausserdem entzündungshemmende Eigenschaften, auch bei Durchfall. Ansonsten enthält Sie Vitamin A, H und Vit. C  Pferd  Auch wenn viele Pferdeliebhaber es nicht hören mögen, Pferdefleisch ist ein sehr mageres Fleisch, enthält weniger Fett als Rindfleisch, ist hypoallergen und wird deshalb auch zusammen mit Kartoffeln als Diätnahrung für Allergiker empfohlen. Eignet sich auch für übergewichtige Hunde. Bei gesunden Hunden als Eiweissquelle, sollte pro 100 g Pferdefleisch 10 bis 15 g Öl zugegeben werden werden. Enthält viel Vitamin B und Eisen.  Protein  Oder auch Eiweiß. Hat mit dem Ei-Eiweiß nichts zu tun. Wichtigster Baustein des Lebens und für das Zellwachstum bei jungen Hunden. Es ist der wichtigster Ernährungebaustein.  Pute  Enthält Vitamin B und alle wichtigen Mineralstoffe, Kalium und Phosphor. Nährstoffgehalt geringer als bei &quot;rotem&quot; Fleisch    Q    Quark  Enthält viele Vitamine und Mineralstoffe, Kalium, Calcium und Phosphor. Empfelenswerte Eiweißquelle auch für Welpen und ältere Hunde!    R    Reis  kochen, ohne Salz. Enthält Vitamin B und E sowie eine große Anzahl an Mineralstoffe, v.a. Kalium, Phosphor und Magnesium.  Rohasche  Die Angabe zu Rohasche ist ein futtermittelrechtlich vorgeschriebener Bestandteil der Deklaration. Die aufgeführten Prozentzahlen sind das Ergebnis einer labortechnischen Futtermittelanalyse und lassen keinen Rückschluss auf die Qualität verwendeter Zutaten zu.  Rohfaser  Die Angabe zu Rohfaser ist ein futtermittelrechtlich vorgeschriebener Bestandteil der Deklaration. Die aufgeführten Prozentzahlen sind das Ergebnis einer labortechnischen Futtermittelanalyse und lassen keinen Rückschluss auf die Qualität verwendeter Zutaten zu. Unter Rohfaser werden alle unverdaulichen, pflanzlichen Fasern zusammengefasst. Sie sind nicht das gleiche wie Ballaststoffe, sondern nur ein Teil davon. Ein hoher Rohfaseranteil erhöht die Kotmenge und spricht gegen die Qualität der Ausgangsstoffe. Ein ausgewogener Faserbestandteil im Futter sorgt für eine gute Darmmobilität und Verdauung. Insbesondere für ältere Hunden sollte der Rohfaseranteil im Futter erhöht werden  Rohfett  Die Angabe zu Rohfett ist ein futtermittelrechtlich vorgeschriebener Bestandteil der Deklaration. Die aufgeführten Prozentzahlen sind das Ergebnis einer labortechnischen Futtermittelanalyse und lassen keinen Rückschluss auf die Qualität verwendeter Zutaten zu. Bei der Analyse werden alle Fette (u.a. Fettsäuren, Triglyzeride und fettlösliche Vitamine) ermittelt, die im Futter enthalten sind. Fett – insbesondere tierisches Fett – ist der wichtigste Energielieferant in der Hundeernährung. Mit zunehmendem Alter benötigen Hunde weniger Fett, was meist durch die nachlassende Aktivität bedingt ist.  Rübenschnitzel  Zuckerrübenschnitzel sind ein Nebenerzeugnis aus der Zuckerindustrie, d.h. Überreste der Zuckerrübe nach der Zuckergewinnung. Sie werden normalerweise weiter verarbeitet und an Wiederkäuer verfüttert, allerdings auch immer häufig in Hundetrockenfutter. Bei Feuchtfutter findet eher Rübenmus verwendung. Obwohl der Zucker großteils entzogen wurde, sind die Rübenschnitzel noch zuckerhaltig, was sich negative auf die Gesundheit des Hundes auswirken kann. Rübenschnitzel haben wie andere pflanzliche Rohstoffe einen hohen Faseranteil, der sich in der richtigen Menge positiv auf die Darmmotorik auswirken können. Dauerhaft könne aber Rrübenschnitzeln jedoch zu weichem Kot und Blähungen beim Hund führen.  Rind  je nach Fettgehalt. Sehr wertvoll für die Hundeernährung    S    Sauerkraut  Enthält Vitamin A und viel C und alle wichtigen Mineralstoffe in hoher Konzentration. Gut für die Verdauung und bei Verstopfung.  Schaf  Schaf- und Ziegenfleisch eignet sich wie Pferdefleisch auch als Eiweissquelle für Allergiker. Gute Alternative zum Rindfleisch, allerdings erheblich teurer  Schlund/Schlundfleisch  Schlund (Speiseröhre/Luftröhre) enthält viel Knorpel, gut für Gebiss und Kaumuskulatur. Schlundfleisch sollten aber nicht zu häufig gegeben werden da es Schilddrüsengewebe entahlten könnte  Schokolade  Für den Hund verboten!! Enthält Teobromin und ist für den Hund giftig!!  Schwein  Niemals roh verfüttern!! Schweinefleisch kann Aujezky-Viren enthalten, die für Hund und auch für die Katze absolut tödlich sind. Der Aujezky-Virus ist für den Menschen ungefährlich. Zwar kann Schweinefleisch gegart gegeben werden, sollte aber eher die Ausnahme sein, nachdem dieses Purine (Eiweisse) enthält, die von Hunden schlecht vertragen werden.  Speiseöl  möglichst kaltgepresst! Zum Beispiel: Maiskeimöl, Distelöl, Olivenöl, Sonnenblumenöl.  Spinat  Enthält viele Vitamine, Vitamin B, C und E, sowie wichtigen Mineralstoffe in hoher Konzentration  Spurenelemente  siehe Mineralstoffe  Steinobst  kann zu Bähungen und Durchfällen führen  Süßkartoffel  Die Süßkartoffel ist ein schmackhaftes und vor allem eines der gesündesten Gemüse. Die Süßkartoffel ist laut einer Studie das nährstoffreichste Gemüse, vor der Kartoffel. Sie enthält viele Nähr-, und Vitalstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe wie Carotinoiden und Anthocyanen. Diese hochwirksamen Antioxidantien gegen freie Radikale und haben eine entzündungshemmende und antioxidative Wirkung. Die Süßkartoffel enthält Mineralstoffe und Vitamine wie Mangan, Folsäure, Kupfer und Eisen. Die Vitamine C, B2, B6 und E sowie Biotin (Vitamin H) sowie hochwertige Ballaststof    T    Tomate  Sie sind wahre Vitamin-, und Gesundheitsbomben für Hunde! Sie enthalten nicht nur Biotin sondern auch Vit. B3 Niacin, Folsäure, Vit. C, Vit E, Kalium, Zink) sondern auch das Bioflavonoid Lycopin aus der Gruppe der Carotinoide, durch die die Tomaten auch ihre rote Farbe bekommen. Übrigens das für Hunde giftig Solanin ist nur in günren, unreifen Tomaten enthaltem.  Trauben  Weintrauben sind für den Hund verboten!  Trockenfutter  Wichtig ist auf seriöse Deklaration, Zusammensetzung und Inhalt achten! Kann auch mit Wasser eingeweicht werden. Immer reichlich Wasser zur Verfügung stellen. Tipp unter Tierfreunden: Produkte aus der TV-Werbung sollte man meiden    V    Vegetarisch  Neuerdings ernähren einige Hundebesitzer ihre Hunde ausschließlich vegetarisch. Diese ist nicht artgerecht und wiederspricht der ernähtung des CANIVORE. Als Ausschlußdiät über einen begrenzten Zeitraum kann diese jedoch Sinn machen.  Vitamin A  ist wichtig für Immunabwehr, Regeneration der Köperzellen, Augen, Haut, Schleimhaut, Darm, Infektabwehr  Vitamin B1  ist wichtig für: Muskeln, Herzmuskel, Nerven, Energiestoffwechsel.  Vitamin B2, B3 und B5  wird von den Körperzellen zur Energiegewinnung aus Kohlehydraten, Fetten, und Eiweissen sowie für die Herstellung der Nevenschutzschicht benötigt und auch für Augen, Haut, Haar, Nägel, Schleimhaut, sowie Energiestoffwechsel.  Vitamin B6  ist wichtig für: Nerven, Blutbildung, Hormonstoffwechsel, Infektabwehr  Vitamin B12  ist wichtig für: Schleimhaut, Blutbildung, Stoffwechsel  Vitamin C  gehört zu den Radikalfängern und schützt den Organismuss vor dem Angriff von aggressiver Sauerstoffverbindungen wichtig für Bindegewebe, Knochen, Knorpel, Zähne, Infekt- und Krebsabwehr, Eisenstoffwechsel und für die Herstellung der Hirnbotenstoffe Serotonin und Noradrenalin.  Vitamin D  ist wichtig für: Knochen, Knorpel, Calcium-Phosphorstoffwechsel, Niere, Nebenschilddrüse  Vitamin E  ist wichtig für: Fett- und Vitaminstoffwechsel, Zellschutz  Vitamin F  st eine veraltete Bezeichnung für Essentielle Fettsäuren  Vitamin H  siehe Biotin  Vitamin K  wichtig für die Blutgerinnung    W    Wasser  Das allerwichtigstes Nahrungsmittel! Sollte immer genügend zur freien Verfügung stehen. Bei Ernährung mit viel frischem Fleisch und Frischkost ist der Wasserbedarf geringer.  Weintrauben  Siehe Trauben  Wild  Hervorragende Eiweissquelle auch bei Unverträglichkeiten!  Wurst  Die meisten Hunde lieben Wurst. Bitte beachten Sie aber bei der Fütterung von Wurstwaren, die für den menschlichen Verzehr produziert sind, dass diese u.a. Pökelsalz zur Haltbarmachung beinhalten und für Hunde regelmäßig bzw. in größerer Menge nicht geeignet sind    Z    Zink  Wichtig für den Eiweiß- und Kohlenhydratstoffwechsel der Zellen, der Haut, der Haare, Wachstum, Wundheilung und die Immunabwehr  Zucker  ist verboten!  Zusatzstoffe  Bei der Futtermittelproduktion werden die gleichen Zusätze wie in der Lebensmittelproduktion verwendet, die bei der Futtermitteldeklaration allerdings keine E-Kennzeichnung tragen. Vitamine und Mineralstoffe sind die äufigsten Zusätze, aber auch färbende Stoffe, die für den Hundebesitzer das Futter optisch attraktiver machen sollen. Die Vitamine A, D und E sowie das Spurenelement Kupfer sind Zusatzstoffe mit Nährstoffcharakter und müssen, da für sie eine Höchstgrenze besteht, deklariert werden, wenn sie dem Futter zugesetzt wurden. Weitere Zusatzstoffe können freiwillig aufgeführt werden.    
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